eichlr.

"Er fand einen neuen Kunstbegriff, damals als er Kunst begriff."

December 12, 2011
2 months ago
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Assassins Creed - eine meiner liebsten Videospielserien, wenn auch es eine Art Hassliebe ist. Es erzählt die Geschichte der Assassine im Kampf gegen die Templer und deren Weltverschwörungen.

Der erste Teil der Serie läuft bei mir eher unter „Tech Demo“, denn Ubisoft zeigt was man in Sachen Technik drauf hat, aber die Spielmechanik ist eher mau. Rein in eine Stadt, rauf auf einen Turm, jemanden belauschen, beklauen oder umboxen und dann das finale Attentat – gezogen auf weiß ich nicht wie viele Spielstunden. Ich hab es nie komplett beendet.

Den zweiten Teil der Serie habe ich aus diesem Grund erst einmal über Monate hinweg mit Ignoranz gestraft, was sich später aber als Fehler herausstellte. Spielte man im ersten Teil noch Altaïr Ibn-La’Ahad, so wurde nun Ezio Auditore da Firenze als Protagonist eingeführt. In diesem Spiel hat Ubisoft so ziemlich alles richtig gemacht, denn ich hatte unheimlich viel Spaß und die Abwechslung war groß.

Quasi nahtlos im Anschluss spielte ich „Brotherhood“, den zweiten Teil der Ezio Geschichte und den dritten Teil der Reihe selbst. Ich hätte ein bißchen Abstand lassen sollen, denn das Spiel an sich hatte sich kaum weiterentwickelt, aber ich wollte unbedingt wissen wie es weiter geht.

Nun, quasi ein Jahr später, stand mit „Revelations“ der letzte Teil der Ezio Saga ins Haus. Liebevoll würde ich es – ohne spoilern zu wollen - „Treffen der Generationen“ nennen und mit Generationen meine ich „ der alten Säcke“. Man wird das Gefühl nicht los, dass Ubisoft hier mit dem Brecheisen die Geschichte um Ezio und Altaïr beenden wollte, um im nächsten Teil mit Desmond Miles – dem Story übergreifenden Protagonist – weiter machen zu können.

Die Handlung spielt – bis auf wenige Nebenschauplätze - in Konstantinopel. Zwar wirkt die Stadt wieder sehr lebendig, kommt aber bei weitem nicht an die Städte in „Assassins Creed 2“ oder Rom aus „Assassins Creed: Brotherhood“ heran. Neues gibt es kaum zu entdecken, auch wenn von Ubisoft selbstgemachte Bomben und „Hookblade“ als solches dargestellt werden. Die neue Hakenklinge ersetzt den Kletterhandschuh und erweitert die Fähigkeiten von Ezio auf „Seilbahn fahren“. Zwar sind häufig Seile in der Stadt gespannt, aber oft wird man das Gefühl nicht los, dass man nur in eine Richtung rutschen kann. Wenn die Richtung allerdings stimmt, dann ist man ziemlich flott unterwegs.

Die Bomben sind nett, im Spiel jedoch nicht wirklich von nöten. Man hat die Möglichkeit selbst 300 verschiedene Arten von Bomben zu entwickeln, zum Einsatz kamen bei mir aber nur normale Explosionsbomben die in einem gewissen Umkreis einfach alles platt gemacht haben – oft schon zu viel! Bis auf die „Portal“-artigen Erinnerungen von Desmond, bleibt es bei gewohnter Kost: Stadtteile erkunden, Türme erobern, Assassine ausbilden und auf Missionen schicken, Geschäfte ausbauen und Meuchelmördertagesgeschäft.

Aber „Revelations“ hatte durchaus seine starken Momente für mich bereit, nämlich immer dann, wenn es aus Konstantinopel raus und rein in die Dungeons ging. So trieb ich mich diesmal sehr viel weniger in der großen Stadt herum, tat nur das Nötigste um die Story weiter voran zu treiben. Kein Fehler, muss ich sagen. Nun ist die Geschichte um Ezio vorbei, ich habe wieder ein Fragezeichen im Gesicht aber freue mich im nächsten Teil endlich – so vermute ich – Desmond komplett als Assassine spielen zu dürfen.

November 9, 2011
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My Top 5 Artists (Week Ending 2011-11-6) →

  1. Coldplay (22)
  2. Sufjan Stevens (6)
  3. Jack Johnson (5)
  4. Eskobar (5)
  5. Kings Of Leon (4)

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November 8, 2011
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October 27, 2011
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October 26, 2011
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My Top 5 Artists (Week Ending 2011-10-23) →

  1. The Kooks (11)
  2. Kings Of Leon (8)
  3. Jack Johnson (6)
  4. Gisbert zu Knyphausen (5)
  5. Damien Rice (5)

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October 15, 2011
4 months ago
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My Top 5 Artists (Week Ending 2011-10-9) →

  1. Kings Of Leon (4)
  2. Philipp Poisel (2)
  3. William Fitzsimmons (2)
  4. Great Lake Swimmers (2)
  5. Beck (2)

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October 6, 2011
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Es ist ein sehr seltsames, fast befremdliches Gefühl. Steve Jobs ist gestorben und ich bin traurig, sehr sogar. Ich kannte ihn nicht persönlich, ich weiß faktisch nichts über ihn, aber ich bin traurig.

Danke Steve, dafür dass du auch mein Leben ein bißchen verändert und verbessert hast.

Es ist ein sehr seltsames, fast befremdliches Gefühl. Steve Jobs ist gestorben und ich bin traurig, sehr sogar. Ich kannte ihn nicht persönlich, ich weiß faktisch nichts über ihn, aber ich bin traurig.

Danke Steve, dafür dass du auch mein Leben ein bißchen verändert und verbessert hast.

October 5, 2011
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Cierta certeza by Ibai Acevedo on Flickr.

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October 3, 2011
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My Top 5 Artists (Week Ending 2011-10-2) →

  1. Damien Rice (16)
  2. Death Cab for Cutie (6)
  3. Jack Johnson (6)
  4. Gisbert zu Knyphausen (4)
  5. Johnny Flynn (4)

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September 27, 2011
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My Top 5 Artists (Week Ending 2011-9-25) →

  1. The Kooks (14)
  2. Jack Johnson (3)
  3. Death Cab for Cutie (3)
  4. Regina Spektor (2)
  5. Eels (2)

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September 26, 2011
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